Mit Katzen

zu trainieren ist ganz einfach, innerhalb weniger Tage haben sie dir alles Wichtige beigebracht 

( Graham Cooper)

2011 bis 2022

Respekt-gegenüber dem Leben

 

Liebe-ist Voraussetzung für Vertrauen

 

Toleranz-Niemand ist perfekt

 

Sorgfalt und Verantwortung für ein ganzes Katzenleben

 

 

 

 

Wald4tler Maine Coon's AT Woodquarter Maine Coon's AT
  Wald4tler Maine Coon's AT                          Woodquarter Maine Coon's AT             

Körpersprache

Die Körpersprache ist das Hauptkommunikationsmittel, mit dem die Katze Kontakt zu uns aufnimmt. Daher sollte man gewisse Signale einfach kennen, um Stimmungen und Gefühlslagen des Tiers einschätzen und darauf eingehen zu können.


Wenn sich eine Katze wohl fühlt, richtet sie ihre Ohren nach vorne und dreht sie leicht seitlich ab. Die Schnurrhaare sind gefächert, insgesamt macht das Tier einen ruhigen Eindruck. Das heißt nicht, dass ein Katzenhalter sie jetzt nach Belieben streicheln kann. Möchte eine Katze Nähe, signalisiert sie das meistens, indem sie mit erhobenem Schwanz auf uns zukommt. Rollt sie sich auf unserem Schoß zusammen, ist sie gerade liebesbedürftig!


Aufmerksamkeit erkennt man bei Katzen dann, wenn sich Ohren und Schnurrhaare nach vorne stellen und der ganze Körper angespannt ist. Abwehrend ist sie, wenn Ohren seitlich weg geklappt sind, die Pupillen sich vergrößern und die Zähne leicht sichtbar werden. Die Körperhaare sträuben sich, es kann zu Knurren, Fauchen oder Spucklauten kommen.
Plant die Katze einen Angriff, richtet sie sich auf und streckt die Beine, das Maul ist deutlich geöffnet und die Pupillen werden zu kleinen Schlitzen.

 

Mit etwas Erfahrung fällt es leicht, die Signale einer Katze zu deuten. Es gibt viele unterschiedliche Gestiken und Mimiken, die das Verhältnis zwischen Mensch und Katze leichter machen, wenn man sich über diese im Klaren ist.

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© Martina Husic

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